OpenShell Tutorial: Machen Sie das Windows 11-Startmenü wieder zu dem, was Sie gewohnt sind

OpenShell: Bringen Sie das geliebte Windows 7-Startmenü zurück

Löst in einem Satz: Gefällt Ihnen das Windows 11-Startmenü nicht? Mit OpenShell können Sie mit einem Klick zum klassischen Stil wechseln, ganz nach Ihren Wünschen anpassbar.

Seit Windows 8 hat Microsoft ständig am Startmenü herumgeschraubt. Kacheln, Vollbild, Listen… jedes Update ändert etwas. Aber viele langjährige Benutzer sind immer noch der Meinung, dass das übersichtliche zweispaltige Startmenü von Windows 7 das beste war.

Wenn Sie das auch so sehen, ist OpenShell Ihre Lösung.

Was ist OpenShell?

OpenShell (ehemals Classic Shell) ist ein Open-Source-Tool zur Startmenü-Erweiterung. Es bietet unter Windows 10/11 einen zusätzlichen Satz klassischer Stile (Windows 7/XP/Klassisch – drei Modi) für das Startmenü.

Das Kernproblem, das es löst: Verwandeln Sie ein Startmenü, das Ihnen nicht gefällt, in eines, das Ihnen gefällt.

Was macht es so gut?

Szenario 1: Wählen Sie Ihren bevorzugten Stil

OpenShell bietet drei grundlegende Stile:

  • Windows 7-Stil: Häufig verwendete Programme links, Systemfunktionen rechts, mit Suchfeld
  • Windows XP-Stil: Einstöckiges klassisches Menü
  • Klassischer Stil: Minimalistisches Textmenü

Wählen Sie, was Ihnen am besten gefällt.

Szenario 2: Extreme Anpassung

Wenn die Voreinstellungen noch nicht ausreichen, ist das Konfigurationspanel von OpenShell unglaublich detailliert – Sie können:

  • Menüpunkte hinzufügen oder entfernen, festlegen, was angezeigt wird und was nicht
  • Symbolgrößen und Anordnung anpassen
  • Das Start-Button-Symbol ändern (oder sogar ein eigenes verwenden)
  • Das Hover-Verhalten steuern
  • Suchumfang und -verhalten festlegen

Sie werden vielleicht mehr Zeit mit der Konfiguration verbringen als mit der eigentlichen Nutzung.

Szenario 3: Deaktivieren Sie unerwünschte Funktionen

OpenShell kann auch einige Windows-native Funktionen abschalten: wie “Zuletzt verwendete Dokumente”, “Empfohlene Elemente”, Bing-Suche-Integration und mehr. Wenn Sie eine Windows-Funktion stört, hat OpenShell möglicherweise einen Schalter, um sie zu deaktivieren.

Vergleich mit Alternativen

VergleichOpenShellStart11StartAllBack
PreisKostenlos & Open Source6,99 $5,99 $
Stil-Optionen3 GrundstileMehrere moderne Stile2 Stile
AnpassbarkeitExtrem hochHochMittel
Windows 11-kompatibel
Zusätzliche OptimierungenKeineEinigeViele (Taskleiste/Explorer)
UpdatesCommunity-gepflegtKommerziellKommerziell

OpenShell ist am besten geeignet für: Benutzer, die nicht zahlen möchten, nur das Startmenü ändern müssen und Freude am Tüfteln an den Einstellungen haben.

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Völlig kostenlos und Open Source, keine Werbung, keine Zusatzpakete
  • Extrem umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten
  • Drei klassische Stile zur Auswahl
  • Gute Leistung, verlangsamt das System nicht
  • Aktive Community-Pflege

Nachteile

  • Zu viele Konfigurationsoptionen – neue Benutzer wissen möglicherweise nicht, wo sie anfangen sollen
  • Die Oberfläche wirkt etwas veraltet; Benutzer, die moderne Ästhetik suchen, werden sie vielleicht nicht mögen
  • Gelegentliche kleinere Kompatibilitätsprobleme unter Windows 11
  • Betrifft nur das Startmenü, im Gegensatz zu StartAllBack, das auch die Taskleiste ändern kann

Download & Installation

  • GitHub Releases (Empfohlen): https://github.com/Open-Shell/Open-Shell-Menu/releases
    • Laden Sie das neueste OpenShellSetup_x64.exe-Installationsprogramm herunter
  • Wählen Sie während der Installation die gewünschten Komponenten aus – es wird empfohlen, alle zu installieren
  • Nach der Installation drücken Sie die Win-Taste, um den Konfigurationsassistenten zu starten

Hinweis: Stellen Sie sicher, dass Sie von der offiziellen GitHub-Repository herunterladen, nicht von Drittanbieter-Downloadseiten, die möglicherweise Schadsoftware enthalten.

Schnellstart

  1. Laden Sie das Paket herunter und installieren Sie es
  2. Der Konfigurationsassistent “Klassisches Startmenü” öffnet sich automatisch nach der Installation
  3. Wählen Sie Ihren bevorzugten Stil (empfohlen wird, mit dem Windows 7-Stil zu beginnen)
  4. Drücken Sie die Win-Taste, um Ihr neues Menü zu sehen
  5. Nicht zufrieden? Rechtsklick auf den Start-Button → Einstellungen, um weiterzufeilen
  6. Vergessen Sie nicht, Ihre häufig verwendeten Programme unter “Startmenü anpassen” hinzuzufügen

Fazit

OpenShell ist eines dieser Werkzeuge, von denen man sagt “Einmal ausprobiert, nie wieder zurück”. Wenn Sie finden, dass das Startmenü-Design von Windows 11 nicht für Sie funktioniert, quälen Sie sich nicht – nehmen Sie sich zehn Minuten, um OpenShell zu installieren und es auszuprobieren. Selbst wenn Sie feststellen, dass Sie das Standardmenü doch bevorzugen, hat OpenShell Ihnen die Möglichkeit gegeben, eine Wahl zu treffen.

In einem Satz: Holen Sie sich das Startmenü zurück, das Sie lieben.

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